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Design, selber machen, Technik, wettbewerb

Gewinnspiel: Open Planet Ideas

9 Kommentare 24 September 2010

Vor einigen Wochen haben wir die Plattform Open Planet Ideas vorgestellt. Da es sich um eine spannende Möglichkeit handelt, Ideen realisieren zu lassen und zu zeigen das mit vorhandener Technologie das ein oder andere Problem gelöst werden kann, lohnt sich das Mitmachen. Natürlich ist Sony ein Konzern, der nicht als Öko-Unternehmen bezeichnet werden kann. Aber gerade in Zusammenarbeit mit dem WWF ist es ein entscheidender Schritt in die richtige Richtung zu mehr Nachhaltigkeit in der Technik.

Jetzt sind eure Ideen gefragt!

Überlegt euch, wie die Technologien eingesetzt werden können, um ökologische Probleme zu lösen. Welche Technologien aus dem Hause Sony zur Verfügung stehen zeigt das folgende Video oder dieser LINK.

Schreibt eure Ideen einfach als Kommentar hier unter den Artikel. Um eine Chance auf die Umsetzung der Idee zu haben, sollte es natürlich auch auf der Plattform gepostet werden.

Zu gewinnen gibt es für die beste Idee eine Sony NEX3 sowie 4x je eine große Energiesparbox aus dem Lilli Green Shop. Aus allen Beiträgen werden wir die fünf spannendsten Ideen auswählen. Wer dann die Kamera bekommt, dürft ihr selbst in einem “live-voting” entscheiden.

Ideen können bis zum 30.09.10 gepostet werden. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen :) Noch Fragen? Dann her mit den Ideen!


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Deine Kommentare

9 Kommentare bisher

  1. Tim sagt:

    Wenn ich illegale Abholzung, Brandrodung und sonstige Umweltsünden denke wird mir schlecht. Deshalb müssten bedrohte gebiete wie z.B. Tropenwälder viel besser überwacht werden. Solar-Getriebene Überwachungskameras, Microphone und sonstige Scanner könnten bestimmt die ein oder andere Umweltsünde verhindern.

  2. Jo sagt:

    Konsumenten müssen sich viel mehr austauschen. Ob mit mit der PSP oder einem anderen Gerät, können Barcodes eingescannt werden, um Informationen abzurufen aber auch selbst Erfahrungen, Meinungen und sonstiges zu teilen. Lässt sich ja auch mit Fotos verknüpfen.

  3. lisa sagt:

    Fauna oder auch Flora Überwachung durch GPS.
    So lässt sich schnell erkennen, wenn besagtes sich vom Platz, bzw. von einem bestimmten Terrain entfernt. Durch diese Technologie lassen sich Übeltäter ebenfalls gut und schnell verfolgen und schüchtern zudem potenzielle Täter ein.

  4. Mr. Giddy sagt:

    Hat nur indirekt was mit Naturschutz zu tun, aber wie wäre es mit Überwachungskameras für die Chefetagen von Banken & Finanzunternehmen? Dann könnten evtl zu hohe Gehälter verhindert werden bzw zumindest public werden!

    PS: zählt das auch als Beitrag?

  5. Lilli Green sagt:

    Keine schlechte Idee Mr Giddy. :)) Ob das als Beitrag für das Gewinnspiel durchgeht möchte ich gerne abwarten, was für Ideen noch eingereicht werden.

  6. Mia sagt:

    Ich bin dafür das wir unsere Häuser besser gedämmt werden um so Heizkosten zu sparen.
    Im idealfall sollte auch jedes Haus sein Wasser im Sommer über die Sonne wärmen.

  7. Criz sagt:

    Hey,
    zwar erinnert mich die Aktion von Sony sehr an greenwashing, aber einen Gedanken muss ich trotzdem loswerden.
    Umweltschutz bedeutet heute auch Energieeinsparung.
    Warum macht sich niemand Gedanken, wie Energie entsteht? Energie wird immer irgendwo hergezaubert. Ich finde das ist die Magie oder das Märchen unserer Zeit. Energie wird in einem Atomkraftwerk gezaubert oder alchimistenhaft aus Solarzellen gezapft. Da wir nie die Anstrengungen spüren die man braucht um Energie herzustellen, gehen wir, so glaube ich, auch verschwenderisch damit um.
    Jede Idee war schonmal da, aber warum baut Sony keine Energiejojos. Nicholas Negroponte hatte dies mal in Plaung was den olpc-Laptop anging. Zwar wurde nie was daraus, aber ich finde die Idee klasse für nen psp. Sollen die Kids doch mal n wenig Schnürchenziehen, um danach wieder zu zocken. So könnte man ohne erhobenen Zeigefinger und ganz unterschwellig das Thema Energiegewinnung und -verbrauch den Kids nahebringen. Für Sony wäre außerdem die Dauer der Akkuleistung kein Thema mehr und wir hätten eine win-win-Situation…

  8. zwerg sagt:

    Ich weiß, ich bin einen Tag zu spät, aber ich hab mir trotzdem nochmal Gedanken gemacht.

    Also, konkrete Ideen zu Sony-Kram:

    1. Wasseranzeigen: Ich denke, dass die meisten Umweltprobleme daher kommen, dass die Leute von ihnen gar nichts wissen. Man könnte doch z. B. in der Dusche, am Wasserschlauchanschluß ein Messgerät zwischenklemmen, auf dem man angeben kann, wieviel Wasser man jetzt zu verduschen gedenkt. Angenommen man gibt 15 Liter an, dann sollte das Gerät die Liter alle anzeigen und nach 15 Litern sich irgendwie bemerkbar machen, somit könnte man ein Gefühl dafür entwickeln, was man eigentlich verbraucht. Oder aber man duscht einfach und schaut danach auf die Anzeige und wird vor Schreck über den 60-Liter-Verbrauch in Zukunft immer mal wieder beim Duschen auf das Gerät lunsen.
    Es darf nur nicht teuer sein, dann wirkt es wie eine unverfängliche Spielerei.

    2. Sony sollte ein Punktesystem einführen, dass einem pro Produkt mitteilt, wie öko das Ding jetzt ist. Gewichtet nach, hm, Umweltbelastung durch die Herstellung oder so. Je übersichtlicher, desto besser.

    3. Unabhängig von Sony sollte vor allen Dingen mal geklärt werden, was eigentlich mit unserem Müll passiert. Die Gerüchte darüber, dass nach unserem mühsamen Trennen alles wieder zusammengeworfen wird, bestehen noch immer und ich persönlich z. B. habe auch keine Ahnung, was damit eigentlich passiert. Wird unser Müll nochmal nachsortiert?

    4. Das Sichtbarmachen von Strom. Ein ähnliches Konzept, wie beim Wasser. Angenommmen, die Glühbirne kann einem am Tagesende sage: Heute habe ich 12 Stunden gebrannt. Oder das Wohnzimmer kann behaupten: Heute habe ich soundsoviel Strom verbraucht.

    Ok, mehr fällt mir spontan nicht ein.

    Gruß, zwerg

  9. Mia sagt:

    Ich habe noch einen Nachtrag zu meinem Vorschlag. Es wäre ein echter Fortschrit fände ich wenn sie bei Autos nicht nur darauf achten würden was beim fertigen Produkt hinten raus kommt sondern schon bei der Herstelung nachhaltig produzieren würden.


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