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Architektur, Bauen, Design, Konzept, wohnen & einrichten

Holt Euch ´ne Farm ins Haus – Ideen zur Landwirtschaft in der Stadt

1 Kommentar 26 Oktober 2010

“Urban Farming” ist die Landwirtschaft im Wohnungsformat für Stadtbürger und -bürgerinnen.

Saranga Nakhooda und Devin Lafo, Absolventen der Columbia University in den USA entwickelten im Rahmen Ihres Projektes “Growing Cities” 5 Konzepte für die Umsetzung einer städtischen Landwirtschaft

Die Regal-Farm

Ungenutzte Räume, wie Eingänge, Flure etc. sollten effektiver genutzt werden, finden die Designer. Mit “grünen” Regalen auf Rollen könnten diese Flächen sinnvoll gestaltet werden.

Die Fensterbank-Farm

Die einfachste Variante. Ein Minigewächshaus gekoppelt mit einem Aquarium unter der Fensterbank. Das Prinzip ist simpel. Das Aquarium liefert organische Nährstoffe, die die Pflanzen düngen. Im Gegenzug wird durch die Pflanzen das Aquarienwasser gereinigt.

Die Bank und die Schreibtisch-Farm

Eine schöne Idee, aber sicher nicht die beste Variante fürs heimische Feld ist das Integrieren der Pflanzen in einen Schreibtisch oder Bänke. Die Belichtung erfolgt durch LEDs. Die Verbrauchen zwar wenig Energie, aber ob die Tomaten dann hinterher auch schmecken…?

Die Laternen-Farm

Straßenlaternen bekommen eine zweite Funktion. Integrierte Gewächshäuser bilden grüne Zonen, die natürliches wie künstliches Licht nutzen.

Alle Fotos von Growing Cities

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1 Kommentar

  1. Trackback:
    Urban Farming « Gemüse ist mein Fleisch

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